Abspecken durch Radfahren

Abspecken durch Radfahren

Abspecken durch Radfahren ist möglich.

Abspecken durch Radfahren ist möglich.

Abspecken durch Radfahren ist besonder gut möglich, da es sich hier um einen Ausdauersport handelt der beim richtigen Trainigspuls den Stoffwechsel in Gang bringt.

Durch die frische Luft stärkt man auch das Immunssystem und kann auch Allergien vorbeugen. Zu dem ist es gelenkschonender als Laufen. Wer das Rad in den Alltag integriert kann auch etwas Gutes für die Umwelt tun, wenn man statt mit dem Auto mit dem Rad zu Arbeit, Schule, Uni fährt.

Die runden Bewegungsabläufe beim Radfahren schonen die Gelenk, das eigentliche Körpergewicht trägt der Sattel mit knapp 70%.

Hier gilt es den richtigen bequemen Sattel zu finden und die richtige Sitzhöhe. Gerade Radfahren soll bei Männern negativen Einfluss auf die Potenz und die Prostata haben. Fakt ist, dass beim falschen Sitzen auf dem Rad Taubheitsgefühle auf den Damm auftreten können die bis in den Penis gehen können. Auch steigt durch den Druck auf den Darm der Messwert in der Blutuntersuchungen für eine Prostata-Krebs-Erkennung. Vor so einem Bluttest sollte man also 3 Tage lang vorher nicht radeln, um nicht die Ergebnisse zu verfälschen.

Die Fettverbrennung kommt durch den Stoffwechsel in Gang, auch die frische Luft kurbelt mit dem Sauerstoff die Verbrennung an. Gerade für Einsteiger und ältere Menschen ist Radfahren eine ideale Sportart.

Abhängig von der Geschwindigkeit, dem Widerstand, der Steigung kann man beim Abspecken durch Radfahren zwischen 200 und 800 Kalorien pro Stunde umsetzen.

Wer neu einsteigt nimmt jedoch zunächst an Gewicht zu da neue Muskeln enstehen und diese mehr als das Körperfett wiegen. Auf Dauer erhöhen diese aber den Grundumsatz und verbrennen mehr Kalorien.

Nach dem Sport ist man glücklicher und Stress wird abgebaut da Glückshormone ausgeschüttet werden.

Was man beachten sollte

Ein bequemer Fahrradsattel ist nicht nur für Männer wichtig.

Ein bequemer Fahrradsattel ist nicht nur für Männer wichtig.

Der ADFC (Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club) gibt sogar an, dass man durch regelmäßiges Fahrradfahren die Wahrscheinlichkeit für eine Herz-Kreislauf-Erkrankung um gut 50% senken kann. Das Schlagvolumen des Herzens erhöht sich und der Kreislauf des Blutes kommt in Schwung.

Gerade Anfänger und Wiedereinsteiger sollten es aber zu Beginn nicht übertreiben. 3 Mal pro Woche je gut 30 Minuten sind für den Anfang völlig ausreichend.

Dabei wählt man ein Tempo von etwa 90 Umdrehungen in der Minute, also einen niedrigen Gang mit geringen Widerstand damit der Puls nicht zu hoch geht und die Fettverbrennung in Gang kommt. Wichtig ist, dass genügend Sauerstoff zur Verfügung steht man also nicht außer Atem gerät.

Auch ein Pulsmesser (Pulsuhr) ist hier hilfreich. Als Richtwert sollt der Puls bei ca 65% der maximal Frequenz liegen. Die maximale Frequenz liegt bei 208 – (0,93 * Lebensalter).

Eine Rücksprache mit dem Arzt ist hier sinnvoll oder auch ein Belastungs EGK auf dem Rad um das Herz nicht zu überfordern.

Der Sattel sollte so eingestellt werde, dass man das untere Pedal mit nicht ganz durchgestrecktem Bein erreichen kann.

Auch bequem sollte man sitzen und unverkrampft. So sollte der Abstand zum Lenker im Sitzen etwas eine Unterarmlänge plus Hand betragen. Ein bequemer Sattel und eine dickere Hose vermeiden Schmerzen am Po. Auch Radhandschuhe können Blasen an den Händen vorbeugen und schützen die Hände vor Kälte und geben einen festen Griff am Lenker. Auch an den Radhelm sollte man denken.

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