PM-Diät

PM-Diät

Die PM-Diät setzt auf ständigen Wechsel von wenig und viel Aufnahme von Kalorien für den Muskelaufbau und Fettabbau.

Die PM-Diät setzt auf ständigen Wechsel von wenig und viel Aufnahme von Kalorien für den Muskelaufbau und Fettabbau.

Die PM-Diät oder auch Plus-Minus-Diät setzt beim Stoffwechsel an. Ziel der Diät ist es, neben dem Fettabbau, vorhandene Muskelmasse zu erhalten.

So geht man davon aus, dass man mehr Kalorien zu sich nehmen muss als man benötigt um Muskeln aufzubauen also Plus.

Auf der anderen Seite muss man weniger Kalorien zu sich nehmen als man verbrennt, um Fett abzubauen, also Minus. Man sorgt so für eine negative Kalorienbilanz am Tag.

Die PM-Diät soll so durch Plus und Minus dafür sorgen, dass man Muskeln aufbaut und Fett verbrennt.

Man ist 5 bis 6 Mal am Tag und versucht so den Blutzuckerspiegel konstant zu halten und Heißhunger zu verhindern. So gelingt die Fettverbrennung am effektivsten.

Aufbau der Diät

Die PM-Diät sorgt für Muskelaufbau bei gleichzeitigem Fettabbau.

Die PM-Diät sorgt für Muskelaufbau bei gleichzeitigem Fettabbau.

Durch die vielen kleinen Mahlzeiten versucht man auch den Körper davon abzuhalten neue Fettspeicher anzulegen bzw. bestehende Fettdepots zu vergrößern.

Man achtet auch auf ein bestimmtes Verhältnis von Fett, Eiweißen und Kohlenhydraten, nämlich 1:2:3.

Man isst also wenig Fette, dafür mehr Eiweiße und Kohlenhydrate. Außerdem werden Mangelerscheinungen durch Obst und Gemüse vorgebeugt.

Am Abend vor dem Schlafen gehen fährt man die Aufnahme von Kohlenhydraten herunter und ebenso vor körperlichen Belastungen wie Sport.

Durch viel Eiweiße sollen Muskeln erhalten und aufgebaut werden. Durch mehr Muskeln werden auch mehr Kalorien umgesetzt. So kann Muskelmasse beim Abnehmen helfen.

Man wechselt periodisch ab zwischen Phasen mit wenig Kalorien zum Fettabbau und Phasen mit vielen Kalorien für Muskelaufbau. Also Minus und Plus.

Gerade für Kraftsportler ist dieses ein interessantes Ernährungskonzept. Man nimmt also nicht unbedingt Gewicht ab, sondern vor allem Fett. Denn Muskeln werden gezielt aufgebaut, verbrennen zwar mehr Fett, wiegen aber auch mehr als Fettmasse.

Dabei ist ein stetiger Wechsel von Plus und Minus nicht zwingend erforderlich um dieses Ziel zu erreichen. Auf die richtige Zusammenstellung der Nährstoffe kommt es an. Auch bringt eine zu starke Kalorienreduktion den Stoffwechsel auf Sparflamme. Hier kann man jedoch durch den ständigen Wechsel von Plus und Minus den Körper daran hindern sich an wenig Kalorien zu gewöhnen, also mit wenig Energie zu haushalten. Sonst legt dieser zusätzliche Kalorien noch schneller als gewohnt in Fett für schlechte Zeiten an.

 

Der Kernaussage „Nicht Gewicht verlieren, sondern Fett verlieren“ kann man getrost zustimmen. Hier fehlen jedoch konkrete Handlungsanweisungen, Trainingspläne und Rezeptvorschläge.

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