Walking

Walking

Durch Walking können viele Kalorien verbrannt werden und die Kondition gestärkt werden.

Durch Walking können viele Kalorien verbrannt werden und die Kondition gestärkt werden.

Walking ist ein beliebter Ausdauersport, der gut zum Abnehmen geeignet ist. Doch was muss man beim Walking beachten, damit das Abspecken funktioniert? Praktische Tipps zum Walking finden sie auf dieser Seite.

Walking oder Nordic Walking, also das schnelle gehen mit stützenden Gehstöcken verbrennt viele Kalorien und ist sehr beliebt.

Man kann durch Walking gut 200 bis 300 Kalorien in der Stunde verbrennen. Hierbei gilt je zügiger und länger man walkt, umso mehr Kalorien werden verbrannt. Wer also Fettpolster abbauen möchte kann neben Schwimmen, Radfahren, Joggen, etc. mit Walking viele Kalorien effektiv verbrennen und die Ausdauer fördern.

Durch den Aufenthalt in der freien Natur werden auch die Abwehrkräfte gestärkt und die Entstehung Allergien vermieden.

Dabei gilt man sollte gut 60 bis 90 Minuten lang Walken. Idealerweise 3 bis 4 Mal pro Woche, entweder in Begleitung oder allein. Trainingspartner können hier zusätzlich motivieren und dabei helfen den inneren Schweinehund zu besiegen.

Gegenüber Joggen und Schwimmen verbrennt man beim Walken weniger Kalorien, daher sollte man hier länger und öfter trainieren.

Richtiges Walken

Doch wie walk man richtig? Was gilt es beim Walken zu beachten, um richtig zu trainieren. Neben der Dauer und der Häufigkeit muss man die Stöcke beim Nordic Walking kräftig mit einsetzen. So kann man noch mehr Kalorien verbrennen. Auch reicht es für den Anfang ohne Stöcke zu walken.

Beim Laufen gilt es darauf zu achten, dass der Fußballen der erste Berührungspunkt mit dem Boden beim Walken ist. Das richtige Abrollen kann man auch daheim barfuß üben.

Setzt man den ganzen Fuß auf den Boden ab, wie beim Tapsen werden die Gelenke sonst zu sehr belastet. Wer also ohne hin schon Übergewicht hat, kann durch das richtige Abrollen die Gelenke schonen. Auch gutes Schuhwerk ist wichtig, dabei sollte man sich im Fachgeschäft beraten lassen. Bringt man alte Laufschuhe mit, kann man anhand der abgelaufenen Stellen an der Sohle Rückschlüsse auf das Laufverhalten ziehen und das richtige Schuhwerk wählen.

Beim Laufen knickt man mit dem Fuß weder nach innen noch außen ab. Kommt es zu einer Überpronation des Fußes, so sinkt der Fuß stark nach innen, bei einer Unterpronation läuft man verstärkt auf dem Außenbereich der Sohle.

Rollt man richtig ab, spürt man die Muskeln zunächst im Schienbein und anschließend erst in der Wade.

Wie man richtig läuft

Richtiges Laufen will gelernt sein.

Richtiges Laufen will gelernt sein.

Ist der Fußballen abgesetzt, rollt man den Fuß bis zur Ferse ab und führt so den nächsten Schritt durch. Der Fuß muss beim Abrollen gerade bleiben. Fehlstellungen kann man auch gut mit einem feuchten Fuß auf einem Holzboden, Laminatboden, Fliesen etc. beurteilen anhand der Fußabdrücke.

  • Eine Überpronation ist ein Senkfuß bei dem der Abdruck verstärkt außen zu sehen ist
  • Bei einem Normalfuß ist der Wasserdruck mittig
  • und bei einer Unterpronation dem Hohlfuß ist das Wasser in der Mitte verstärkt durch die Fehlstellung

Richtiges Laufen kann man durch orthopädische Schuheinlagen und bewusstes Lauftraining üben. Auch Übungen barfuß wie das Aufheben eines Handtuches mit dem Fuß oder Raupenbewegungen auf dem Boden mit dem Fuß kann hier helfen.

Für die Hüfte gilt, dass sie etwas beim Laufen mit wippt. Der Rücken bleibt gerade und bildet kein Hohlkreuz, so schwingt auch die Hüfte nicht zu stark Die Brust wird rausgestreckt und die Schultern nach unten gezogen.

Bei der Atmung gilt, dass man den richtigen Rhythmus findet und so Seitenstiche vermeidet. Man atmet zunächst langsam durch die Nase ein und den Mund aus. So ist man mit genügend Sauerstoff versorgt. Der richtige Atemrhythmus hängt auch von der Kondition ab und so kann man durchaus mehrere Schritte mit einem Atemzug machen.

Seitenstiche deuten häufig auf falsche, zu schnelle Atmung hin. Hier hilft es stehen zu bleiben und die Arme zu heben beim Atmen, sich zu beugen oder („Boyle-Mariotteschen-Gesetz“) an einer Wand angelehnt den Brustkorb zu entlasten.

Beim Laufen führt man die Arme diagonal zum Schritt mit. Sie sind hierbei leicht angewinkelt und unverkrampft. Man lässt die Arme so locker dem Tempo entsprechend mitschwingen.

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