Basen-Fasten

Basen-Fasten

Basen-Fasten

Durch eine falsche Ernährung kann es zu einer Übersäuerung des Körpers kommen, ein Basen-Fasten hilft dabei den Körper wieder ins Gleichgewicht zu bringen.

Auch körperlicher uns seelischer Stress können die Entstehung von Säuren fördern. Werden die Säuren nicht mehr richtig ausgeschieden kommt es zu einer chronischen Übersäuerung.

Die Folgen einer Übersäuerung sind Übergewicht, unreine Haut, chronische Müdigkeit, Gelenkbeschwerden, fettiges und schlaffes Haar und vermehrtes Schwitzen.

Insbesondere gesättigte Fette, Zucker, Alkohol und Nikotin können das Säure-Base-Verhältnis im Körper durcheinander bringen.

Durch eine Ernährung mit säureregulierenden Lebensmittel erzielt man eine basische Ernährung. Gut geeignet hierzu sind:

  • Getreide (Amaranth, Quinoa, Roggen, Buchweizen)
  • Kräuter
  • Kräuter- und Gemüsetees
  • Reifes Obst (Banane,Wassermelone, Mango)Nüsse
  • Gemüse (Brokkoli, Spinat, Grünkohl, Salat, Süßkartoffeln, Rote Bete, Gurke)
  • Kalt gepresste Öle (Leinöl, Olivenöl, Kürbiskernöl, Hanföl)

Durch den Stoffwechsel werden Abbauprodukte und Gifte aus dem Körper ausgeschieden über die Niere, Darm, Lunge, Galle und letztendlich über den Urin und Stuhl.

Säurebildende Lebensmittel meiden

Säurebildende Lebensmittel meiden

Mit Hilfe von basischen Lebensmittel wird die Übersäuerung des Körpers behoben. Man beachtet hierbei die 2:1 Regel die besagt, dass man 2 Teile Basen wie Kartoffeln, Gemüse, Trockenfrüchte etc. zu 1 Teil Säure wie Fisch, Fleisch, Eiern usw. zu sich nimmt.

Der basische Anteil sollte bei der Ernährung also überwiegen. Durch die basische Ernährung werden Haut und Haare schöner, man fühlt sich fitter, die Blutwerte können sich verbessern, der Stoffwechsel angeregt und Übergewicht vermieden.

Gemieden werden Zucker, Kaffee, Tee, Weißmehl, Alkohol und Hefe, da sie viel Säure liefern.

Zu den säurebildenden Lebensmitteln zählen:

  • Pasta und Reis
  • Fleisch und Fisch
  • Raffinierter Zucker (Konfitüre, Limonade, Bonbons)
  • Weißmehl (Brötchen, Kuchen, Weißbrot)
  • Raffinierte Fette (Margarine, Maiskeimöl)
  • Gereifte Milchprodukte (reifer Käse)
  • Alkohol und Kaffee
  • Konserven

Die basische Ernährung sollte nicht als Diät-Programm gesehen werden, sondern vielmehr als Ernährungsumstellung die man dauerhaft betreiben kann.

Nach dem Aufwachen kann man beispielsweise ein Glas heißes Wasser mit Zitrone zu sich nehmen.

Zum Frühstück 1/2 Zucchini, 1/4 Aubergin, ein paar schwarze Oliven klein hacken und mit 50 g Joghurt, 2 EL gehackten Basilikum, etwas Olivenöl und 120 g Ziegenfrischkäse vermischen mit Dinkelbrot servieren.

Zu Mittag dürfen es 3 Kartoffeln, 1 gewürfelte Karotte und 2 Brokkoliröschen sein die man im Dampfkochtopf dämpft, dazu kommen 90 g Hühnerbrust die man in einer Pfanne brät. Ein paar geröstete Mandeln gibt man über das Fleisch. Gewürzt wird mit gehacktem Koriander und Minze sowie Meersalz.

Am Abend gönnt man sich 1 Karotte, 1 große Kartoffel, 1 Pastinake, 1 Rote Bete, 1 Stange Sellerie sowie 40 g Frühlingszwiebeln die man klein schneidet und 15 Minuten lang in 1 Liter Wasser oder Gemüsebrühe als Gemüsesuppe kocht. Dazu gibt man 100 ml Sahne und würzt mit Meersalz. Die Suppe kann auch püriert werden.

Vor dem zu Bettgehen nimmt man ein Glas Zirtonenmelissentee ungezuckert zu sich.

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