Die richtige Ernährung

Die richtige Ernährung

Genügend Bewegung im Alltag hilft dabei Kalorien und Stress abzubauen und steigert so das Wohlbefinden und die körperliche und seelische Gesundheit.
Genügend Bewegung im Alltag hilft dabei Kalorien und Stress abzubauen und steigert so das Wohlbefinden und die körperliche und seelische Gesundheit.

Ein wichtiger Schritt zur schlanken Figur ist die richtige Ernährung. Hier gilt es gezielt darauf zu achten was man zu sich nimmt.

Vor allem sollte Zucker gemieden werden sowie die schlechten, gesättigten Fette. Auf den Speiseplan gehören dafür mehr Gemüse und Obst, helles statt rotes Fleisch, Fisch und reichlich Wasser sowie ungesüßte Getränke wie Tee oder Kaffee.

Einige Lebensmittel sind dabei besonders hilfreich. So enthalten Zitrusfrüchte wie Orangen, Limette, Grapefruit und Zitrone viel Vitamin C. Sie können als frisches Obst, Säfte oder auch als Zugabe zu Salaten, Saucen und Suppen genutzt werden oder Beilage zu Fisch und Fleisch.

Ingwer enthält viele Antioxidantien, Vitamine sowie die Spurenelemente Eisen, Zink, Kupfer und Mangan. Ingwer fördert den Stoffwechsel und hilft so beim Abnehmen. Man kann ihn gut in Suppen, Saucen, Smoothies, im Tee oder geschnitten auf Brot genießen.

Zimt eignet sich nicht nur zur Weihnachtszeit. Auch in Salaten, Quark, Joghurt, Smoothies, Kaffee, Tee etc. hilft er dabei die Verdauung zu fördern und Völlegefühle zu reduzieren. Die Antioxidantien wirken zu dem entzündungshemmend und steigern die Konzentration.

Gesunde Fette und Öle wie die aus Fisch oder Avocados sorgen für eine schöne Haut wie mit Vitamin E und können vor vielen Krankheiten schützen. Das Enzym Lipase fördert zu dem die Fettverbrennung.

Haferflocken halten den Blutzuckerspiegel in Balance und machen mit ihren Ballaststoffen satt und liefern dank der enthaltenen Kohlenhydrate genügend Energie für den Tag, so dass sie sich hervorragend zum Frühstück eignen, ebenso wie Eier.

Wichtig ist es auch die Kaloriendichte der Lebensmittel zu beachten. Hier sollte man Lebensmittel mit einer geringen Energiedichte wählen wie Gemüse, Obst, mageres Fleisch, Fisch, Hülsenfrüchte und Vollkornprodukte.

Abnehmen durch Bewegung

Auf rotes Fleisch sollte möglichst verzichtet werden.
Auf rotes Fleisch sollte möglichst verzichtet werden.

Neben der Ernährung spielt Bewegung und Sport eine wichtige Rolle beim Abnehmen. Es geht darum den Kalorienumsatz zur fördern und vorhanden Fettdepots abzubauen. Durch eine gesteigerte Muskelmasse wird zu dem der Grundumsatz des Körpers gesteigert, das Selbstwertgefühl erhöht und man kann Gelenke vor Verschleiß schützen.

Dabei muss es nicht immer der Gang ins Fitnessstudio sein. Man kann auch gezielt im Alltag mehr Bewegung einplanen mit Spaziergängen, dem Nehmen der Treppe anstelle des Aufzuges, des Rades anstelle des Autos etc.

Gerade Radfahren ist ein ausdauernder Sport der die Kondition fördert, gelenkschonend ist und hilft zahlreiche Kalorien zu verbrennen.

Eine eiweißreiche Ernährung mit magerem Fleisch, Eiern und Fisch sowie Milchprodukten fördern den Aufbau von Muskelmasse und den Abbau von Fettreserven im Körper.

Genügend Schlaf ist ebenfalls wichtig für das Abnehmen. Im Schlaf kann sich der Körper regenerieren, können sich Muskeln aufbauen und Stress abbauen. 8 Stunden Schlaf sollten es daher pro Tag schon sein.

Auch Disziplin ist wichtig, so gilt es möglichst konsequent auf Süßigkeiten zu verzichten. Insbesondere das Bauchfett ist nicht nur unschön anzusehen, es birgt auch zahlreiche gesundheitliche Risiken.

Neben ausreichen Bewegung sollte die Ernährung ausgewogenen gestaltet werden mit magerem Fleisch, Fisch, Milchprodukten, Eiern und Kohlenhydraten in langkettiger Form, also Vollkornprodukte anstelle von Produkten aus weißem Mehl oder gar zuckerhaltige und fettige Lebensmittel (mit ungesunden Fetten).

Gesunde Fette aus pflanzlichere Herkunft und Omega-3-Fettsäuren wie aus fettem Fisch sind den gesättigten aus tierischem Ursprung vorzuziehen.

Hier hilft es darauf zu achten, dass man möglichst helles mageres Fleisch anstelle des roten fettigen isst. Also Pute, Hähnchen etc. anstelle von Schwein und Rind.

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