Modifiziertes 16:8 Intervallfasten

Modifiziertes 16:8 Intervallfasten

Modifiziertes 16:8 Intervallfasten

Generell gilt spätes Essen und ein Verzichten auf das Frühstück zu den Hauptfehlern beim Abnehmen. Intervall-Fasten, also gezielte Essenspausen liegen hingegen voll im Trend wie das 16:8 Intervall-Fasten bei dem man an 8 Stunden des Tages essen darf und dann 16 Stunden lang fastet.

Am besten sollten die ersten 8 Stunden vor Mitternacht liegen, dadurch wird das Wachstumshormon angeregt, die zweiten 8 Stunden sollten während des Schlafens folgen.

Durch die gezielte Essenspausen soll die Regeneration und Fettverbrennung angeregt werden.

Der Biorhythmus spielt eine zentrale Rolle bei der richtigen Ernährung. So haben Studien aus Frankreich und Spanien ergeben, hier wird traditionell spät am Abend üppig gegessen, dass hier die Krebsrate für Brust- und Prostatakrebs erhöht sind.

Dinner-Cancelling kann so beim Abnehmen helfen.

Auf das Frühstück sollte auch nicht verzichtet werden. Besser sind zufällig gewählte Zeiten für das Fasten, so kann sich der Körper nicht daran gewöhnen und das Fasten verliert durch Gewöhnung nicht an Wirkung.

Gut geeignet sind Lebensmittel wie:

  • Nüsse
  • Fisch
  • PIlze
  • Wurzelgemüse
  • Gemüse
  • Frisches Obst mit frischen Beeren
  • Hülsenfrüchte wie Erbsen, Linsen oder Sojabohnen

Wer sich kalorienarm ernährt bleibt nicht nur schlanker, sondern verlangsamt auch den Alterungsprozess und verlängert so die Lebenszeit.

Durch Hunger werden auch multifunktionale Enzyme aktiviert die das Leben verlängern und Zellen reparieren können (Sirtuine).

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