Homöopathie in der Sportmedizin

Homöopathie in der Sportmedizin

Homöopathie ist nicht nur in der Sportmedizin beliebt.
Homöopathie ist nicht nur in der Sportmedizin beliebt.

Homöopathie kann als Ergänzung oder Alternative eingesetzt werden wenn die klassische Schulmedizin versagt. Man wendet vielfach verdünnte Pflanzenextrakte und Wirkstoffe in Form von Globuli etc. an.

Leistungssportler entdecken immer mehr diese Form der Therapie bei der Behandlung von Verletzungen. Hier gelten auch stenge Dopingregeln, so dass ergänzende natürliche Substanzen zur Heilung und Leistungsverbesserung besonders viel Sinn machen. Neben Vitaminpräparaten und Nahrungsergänzungen bieten sie legale und schonenden Behandlungsmöglichkeiten. Auch Akkupunktur oder Chirotherapie werden gern genutzt, für Sportler zählt eine schnelle, aber auch nachhaltige Behandlung der Schmerzen.

Im Leistungssport sind viele Medikamente der klassischen Medizin nicht zu gelassen und können sich auch negativ im Dopingtest auswirken.  Dennoch benötigen sie eine nachhaltige und vor allem schnelle Behandlung bei Sportverletzungen und Wehwehchen.

Ebenso sind altbewährte Hausmittel beliebt wie Kohlwickel und Quarkwickel bei einer Stauchung, Prellung und Entzündung der Gelenke hier gefragt. Auch die Nahrung spielt eine große Rolle, um antientzündlich im Körper zu wirken.

Anwendungsmöglichkeiten von homöopathischen Mitteln

Anwendungsmöglichkeiten von homöopathischen Mitteln
Anwendungsmöglichkeiten von homöopathischen Mitteln

Besonders interessant ist nicht nur für Sportler, dass homöopathische Mittel meist keine Nebenwirkungen aufweisen.

  • So werden gern Stoffe verwendet wie Arnica B6 bei Fußballern, Handballern, Triathleten und Boxern zu Behandlung bei einer Überanstrengung, Verrenkung oder Prellung.
  • Beinwell / Symphytum D6 hilft Skifahrern, Inlineskatern und Kitern bei Knochenschmerzen oder Knochenbrüchen.
  • Die bekannte Ringelblume / Calendula D6 nutzen die Homöopathen gern für Läufer, Radsportler und Wassersportler zur Behandlung von Schürfwunden, Risswunden, bei Blasenbildung und unangenehmen Sonnenbränden.
  • Für Tennisspieler, Squashspieler und Tischtennisspieler nutzt man in der Sportmedizin gern Weinraute / Ruta D12 um Entzündungen der Sehnen zu behandeln sowie Verrenkungen.
  • Zaunrübe / Byonia B6 kommt kommt gern zur Anwendung bei Läufern, Wassersportlern und Radsportlern bei einer oberflächigen Wunde, Risswunde, Blasenbildung und auch Sonnenbrand.
  • Die afrikanische Teufelskralle / Harpagonpytum procumbens B6 nutzen gern Schwimmer, Nordic Walkker und Läufer im Allgemeinen wenn es zu Schmerzen an den Gelenken kommt.
  • Giftsumach / Rhus toxicodendron D6 kann generell bei einer Überlastung genutzt werden sowie Muskel- und Gelenkschmerzen, einer schmerzhaften Muskelverspannung, Zerrung, Verrenkung, Durchnessung und Verkühlung
  • Schüßler-Salz Nr. 7 / Magnesium phosphoricum D12 nutzen Läufer ebenfalls gern, sowie Kraftsportler und die beliebten Fußballer für die Behandlung von Muskelkrämpfen, Koliken und Krämpfen der Waden.
  • Eisenphosphat / Ferrum phosphoricum D12 wirkt gut bei Ausdauersportlern und Extremsportlern bei einer Erschöpfung, Schwächung und kann die Infektanfälligkeit nach körperlicher Belastung senken.
  • Johanniskraut wirkt nicht nur beruhigend, es wird als Hypericum D6 auch gern genutzt wenn es zu Taubheitsgefühlen kommt an den Fingerspitzen, dem Beckenboden oder dem Steißbein.
  • Liegen Beschwerden verteilt im Körper vor so nutzt man gern homöopathische Kombipräparate die ihre Wirkung zeigen können bei Sehnenentzündungen, Verstauchungen, Arthosen und Prellungen.

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