Dickmacher auf die man bei einer Diät verzichten sollte

Dickmacher auf die man bei einer Diät verzichten sollte

Orangensaft (auf Englisch orange juice) gilt zwar als gesund, enthält, aber viele Kalorien.

Es gibt bestimmte Dickmacher auf die man bei einer Diät verzichten sollte. So sind einige scheinbar gesunde Lebensmittel echte Kalorienbomben.

Worauf man achten und bei einer Diät besser drauf verzichten sollte erfahren sie auf dieser Seite.

Zu den versteckten Kalorienbomben zählt der an sich gesunde Orangensaft. mit 45 Kalorien auf 100 ml, bei Apfelsaft sind es 46 Kalorien und bei Ananas 53 Kalorien. Zum Vergleich dazu 100 ml Bier enthalten auch 43 Kalorien und Cola 41 oder Limo 40 Kalorien. Wer also anstelle von Cola zu Fruchtsäften greift nimmt zwar mehr Vitamine zu sich, aber nicht unbedingt weniger Kalorien.

Daher gilt es bei Fruchtsäften sparsam im Verzehr zu sein für eine schlanke Linie.

Allerdings kann der Körper die Fructose, also den Fruchtzucker besser umsetzen als herkömmlichen aus Softdrinks. Wer jedoch zu den 30 % der Deutschen gehört die an einer Fructoseunverträglichkeit leidet verspürt durch den Fruchtzucker ein Völlegefühl und es kann zu Blähungen und Durchfall kommen. Ebenso sind sogar Konzentrationsstörungen und Depressionen möglich.

Generell sollte man auf industriell hergestellt Lebensmittel verzichten die zuviel Zucker, Geschmacksträger und Fett enthalten, selber Kochen ist hier besser.

Ähnliches wie für Fruchtsäfte gilt auch für Trockenobst, es wird gern als Topping für Joghurt und Smoothies genommen in Form von getrockneten Bananen, Kiwis, Datteln etc. So weist es mehr Zucker auf als frisches Obst. Bei frischem Obst sind es 15 bis 20 g je Sorte zuzüglich Ballaststoffen, bei getrocknetem Obst fallen 30 g Zucker an und man isst schnell mehr als bei frischem Obst aufgrund des geringeren Volumens.

Frisches Obst enthält zu dem viel Wasser.

Dickmacher bei einer Diät

Smoothies können echte Dickmacher sein.

Wer also einen Knabberersatz für Chips etc. sucht sollte lieber Gemüsesticks aus Kohlrabi oder Karotten zubereiten, hier gibt es auch gute gesunde Dips zu.

Dips zu Paprika-, Gurken- oder Karottendips sollten frisch zubereitet sein aus Joghurt, Magerquark und Kräutern. Auf diese Weise sind sie kalorienärmer als fertige aus dem Kühlregal und enthalten weniger Zucker, Fett, Öl und Kalorien oder gar Konservierungsmittel. Auch Hummus ist gut geeignet, er wird aus Kichererbsen hergestellt und enthält so gesunde Öle.

Für Smoothies gilt, dass sie ebenfalls viel Zucker und Kalorien enthalten mit ca. 60 bis 80 g Zucker und 800 Kalorien, sie leiten sich vom Englischen Wort „smooth“ ab also „geschmeidig“ oder „weich“ und beschreibt ihre Konsistenz. Man bereitet sie aus pürierten Früchten zu. Besser sind selbstgemachte Smoothies aus Gemüse wie Gurke oder Grünkohl sowie Spinat, Sellerie oder anderem grünen Gemüse. Zum Süßen eignet sich etwas Honig oder auch Kräuter und Samen zum würzen oder Löwenzahn oder Brennnessel als Wildkräuter.

Für Nüsse gilt, dass sie nur in geringen Mengen konsumiert werden sollten, sie enthalten gesunde Fette und sind gut für Herz und Blutgefäße, aber sie sind auch Kalorienbomben. 100 g Haselnusskerne kommen so auf 644 Kilokalorien, die selbe Menge Maronen hat nur 196 Kilokalorien.

Geröstete Erdnüsse bringen es bei 100 g auf 585 Kilokalorien.

Für schwarzen Reis gilt, dass er gesünder als weißer ist, da er mehr Ballaststoffe und Eiweiß enthält, er hat aber auch einen hohen Anteil an Kohlenhydraten, pro Tag sollte es also nicht mehr als 1/2 Tasse sein.

Die Avocado gilt ebenfalls als gesund oder als das grüne Gold, aber die Butterfucht hat es mit 220 Kalorien auf 100 g in sich. Den Beinamen Butterfrucht hat sie aufgrund der Konsistenz ihres Fruchtfleisches bekommen. Die Beschaffenheit der Oberfläche hat hier auch den Spitznamen Alligatorbirne eingebracht. Man kann sie bei einer Diät verzehren, aber nur in geringen Mengen, ähnlich wie die an sich gesunden Nüsse.

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