Hilfe bei Burnout

Hilfe bei Burnout

Konzentrationsstörungen sind typisch für Burnout.

Konzentrationsstörungen sind typisch für Burnout.

Die richtige Ernährung ist nicht nur zum Abnehmen wichtig, auch kann sie beim Abbau von Stress helfen und so einen Burnout vermeiden. Wichtig sind hier Mineralstoffe und Vitamine.

Häufig ist beruflicher Stress die Ursache für einen Burnout, es kommt zu einer geistigen, körperlichen und emotionalen Erschöpfung. Aber auch Schulden, Trennungen etc. können zu einem Burnout führen.

Typische Symptome eines Burnouts sind:

  • Konzentrationsprobleme
  • Lustlosigkeit
  • Ständige Müdigkeit
  • Angst den Aufgaben nicht gewachsen zu ein
  • Gefühle des Versagen
  • Rückenschmerzen
  • Kopfschmerzen
  • Tinnitus
  • Magen- und Darmprobleme
  • Atemprobleme
  • Schwindel
  • Depressionen etc.

Ähnliche Symptome können auch bei anderen Erkrankungen auftreten wie chronischen Entzündungen, Eisenmangel, Verdauungsprobleme, Nahrungsmittelintoleranzen, Schilddrüsenfehlfunktionen, Schlafapnoe, Diabetes, Fibromyalgie, Krebs oder Störungen der Hirnanhangsdrüse etc.

Die Therapie sieht eine kognitive Verhaltenstherapie vor bei der man verinnerlichte Verhaltensmuster aufdeckt, auch Naturheilkunde kann angewendet werden ebenso wie eine Änderung der Ernährung und Entspannungsübungen.

Durch den gestiegen Stress benötigt der Körper mehr Mineralstoffe und Vitamine. So kann man bei chronischer Müdigkeit und Anspannung mit der Ernährung wie Gemüse und frischem Obst entgegen wirken.

Schon beim Frühstück kann man mit Getreideflocken die viel Vitamin B, Magnesium und Eisen enthalten den Mangelerscheinungen vorbeugen. Auch frisch gepresste Säfte aus Gemüse und Obst helfen dabei den Säure-Basen-Haushalt des Körpers im Gleichgewicht zu halten.

Die richtige Ernährung bei Burnout

Die richtige Ernährung kann gegen Burnout helfen, sowie das Meiden und der richtige Umgang mit Stress.

Die richtige Ernährung kann gegen Burnout helfen, sowie das Meiden und der richtige Umgang mit Stress.

Produkte aus weißem Mehl und mit viel Zucker meidet man, da sie nur kurzfristig Energie liefern, dick machen und so schlechter Laune und Depressionen führen können.

Weiterhin wichtig sind Omega-3-Fettsäuren aus frischem Fisch, Nüssen oder Leinöl, sie können die Stimmung heben.

Bei Stress kommt es zu einer flachen Atmung, es wird nicht tief in den Bauch geatmet, sondern nur hastig und kurz in den Brustkorb. Dadurch verschlechtert sich die Sauerstoffversorgung. Durch gezielte Atemübung kann diese verbessert werden und so Stresshormone abbauen.

Man setzt sich dazu auf die vordere Kante eines Stuhls, die Beine sind parallel auf dem Boden und man legt die Handflächen auf den Bauch, die Mittelfinger berühren hierbei den Bauchnabel.  Man schließt die Augen und atmet durch die Nase in den Unterbauch und fühlt dabei wie dieser sich weitet. Durch den Mund wird wieder ausgeatmet, in etwa doppelt so lang wie beim Einatmen.

Homöopathische Mittel wie  Ferrum-Quarz, Aurum metallicum praeparatum und Kalium phosphoricum werden gern bei Angstzuständen, Erschöpfung und Unruhe verwendet. Gegen Nervosität, Konzentrationsstörungen und Schlafstörungen wirken auch Ginseng mit Damianawurzel.

Die Taigawurzel wirkt Stresshormonen entgegen

Ebenso hilfreich sind Präparate mit Baldrian wie Tee, Dragees oder Passionsblume bei Reizüberflutung.

Entspannungen durch Massagen, regelmäßiges gutes Essen können ebenfalls hilfreich sein.

Nahrungsergänzungsmittel können ebenfalls helfen wie Omega3-Fettsäuren, Vitamine B, C, D, Aminosäure L-Carnitin, Selen, Eisen, Zink, Magnesium, Coenyzm Q 10 etc.

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