Blähbauch durch Obst

Blähbauch durch Obst

Fruchtzucker kann zu einem Blähbauch führen. So kann das gerade gesunde Obst dafür sorgen, dass man keine schlanke Figur hat, wie beispielsweise ein Apfel.

Um das zu Vermeiden und damit der Apfel besser verdaut wird empfiehlt es sich ordentlich zu kauen, so kann ein Blähbauch vermieden werden.

Auch Kirschen können aufgrund des hohen Anteils an Fruchtzucker, ähnlich wie Äpfel schnell zu einem Blähbauch führen. Ähnliches gilt für die Ananas, hat man Probleme den enthaltenen Zucker abzubauen so sollte man nur kleine Mengen verzehren und den Tag über möglichst wenig weitere Kohlenhydrate zu sich nehmen.

In Birnen ist Sorbitol enthalten, was zur Blähungen führen kann. Wenn man nicht auf das Obst verzichten möchte so kann mehr Bewegung oder Sport dabei helfen die Gase besser abzubauen bevor sie zu unangenehmen Nebeneffekten führen.

Für Trauben gilt, dass ihre Schale meist nur schwer verdaulich ist und sie viel Zucker enthalten, beides Faktoren die zu einem Blähbauch führen können.

Mangos sind lecker, aber können durch den hohen Anteil an Zucker schnell einen Blähbauch herbeiführen.

Getrocknete Früchte wie Rosinen, Datteln, Aprikosen, Pflaumen etc. enthalten hochkonzentriert Zucker und Ballaststoffe die beide bei der Verdauung zu Blähungen führen können. Wer Trockenobst zu sich nimmt sollte auch genügend Wasser trinken, um negativen Effekten vorzubeugen.

Faktoren die das Abnehmen beeinflussen

Faktoren die das Abnehmen beeinflussen

Beim Abnehmen spielen viele Faktoren eine Rolle, die richtige Ernährung, Bewegung, Genetik, die Darmflora, der persönliche Stoffwechsel und der eigene Lebensstil.

Eine Studie des King’s College in London mit 1102 Probanden zeigte über 2 Wochen welche Auswirkungen es hatte, dass alle die gleichen Mahlzeiten zu sich nahmen. Gemessen wurden Blutzucker, Blutfett, Entzündungswerte und Insulin um die Reaktionen des Stoffwechsel zu beobachten.

Dabei zeigte sich, das jeder anders auf die selbe Ernährung reagierte, sogar mehrere hundert identische Zwillinge nahmen an der Studie teil und zeigten unterschiedliche Stoffwechselreaktionen. Trotz der selben Genetik ist es somit schwer die Ernährung persönlich passend einzustellen. Das Mikrobiom enthält verschiedene Bakterien und ist so bei jedem Menschen anders gestaltet.

Auch die Tageszeit spielte bei einigen eine Rolle bei anderen nicht, so konnten einige gerade am Morgen gut verstoffwechseln und andere hingegen nicht. Ebenso spielen der Bio-Rhythmus, der Lebensstil mit Schlaf- und Wachrhythmus sowie Bewegung eine große Rolle.

 

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