Erdnussbutter-Diät

Erdnussbutter-Diät

Erdnussbutter-Diät

Erdnussbutter-Diät

Wie man mit dem beliebten Brotaufstrich bei der Erdnussbutter-Diät abnehmen kann. Vor allem in den USA ist der Brotaufstrich besonders verbreitet, man erhält sie als gern als „Peanut Butter and Jelly“-Sandwich, eine wahre Kalorienbombe.

100 Gramm Erdnussbutter haben knapp 600 Kalorien, man sollte sie daher nur in Massen verzehren.

Mittlerweile geniest sie jedoch einen besseren gesunden Ruf, denn es gibt auch neue Sorten ohne zusätzlichen Zucker. Eine qualitativ gute Erdnussbutter erkennt man an der Zutatenliste, außer Nüssen sollte nichts enthalten sein, gegeben falls noch Salz. Ebenso sollte kein Zucker enthalten sein, ein Süßungsmittel oder gar Palmfett.

Auf Snacks wie Erdnuss-Flips, Erdnuss-Chips, Schokoriegel oder Schokolade mit Erdnüssen oder Erdnuss-Locken sollte man verzichten beim Abnehmen. Als gesunder Snack eignet sich hier eher eine handvoll natürlicher Erdnüsse, am besten ungesalzen, da Salz die Wassereinlagerung im Körper fördert und somit das Gewicht.

Im eigentlichen Sinne ist die Erdnuss gar keine Nuss, sondern eine Hülsenfrucht welche nur unter der Erde wächst. Man sieht auf dem Feld nur das grüne Kraut der Erdnusspflanze.

Man nennt sie im Englischen daher auch korrekterweise „Peanut“ also „Erbsennuss“.

Erdnussbutter selbst zubereiten

Erdnussbutter lässt sich leicht selbst zubereiten

Erdnussbutter lässt sich leicht selbst zubereiten

Erdnüsse bieten reichlich Proteine mit 30 g auf 100 g in Mussform und sind eine gute Quelle pflanzlicher Proteine für Kraftsportler.

Die pflanzlichen Fette halten den Blutzucker auch schön konstant und vermeiden Heißhungerattacken. Man kann so auch Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes vorbeugen.

Abhängig vom Ernährungstyp kann der Blutzucker jedoch besser mit gesunden Fetten oder mageren Eiweißen konstant gehalten werden.

Wer also während einer Diät mal Naschen möchte sollte dieses mit Erdnussmus tun, da es lange satt hält und einen Heißhunger vermeidet.

Für Sportler ist die Erdnussbutter auch interessant, da sie viel Kalium und Magnesium enthält die für die Anspannung und Entspannung der Muskulatur wichtig sind.

Die Erdnussbutter kann auf verschiedene Art und Weise verzehrt werden, nicht nur klassisch als Brotaufstrich, auf dem sie sehr gut schmeckt.

So kann man sie zusammen mit etwas heißer Mandelmilch am Morgen ins Porridge geben oder als einen Smoothie zusammen mit Spinat, Avocado, Apfel oder auch Birne.

Erdnussbutter lässt sich auch leicht selbst herstellen. Dazu röstet man die Erdnüsse kurz in einer Pfanne und püriert sie anschließend in einem Mixer. Möchte man die Erdnussbutter cremiger machen so gibt man etwas Erdnussöl hinzu.

Etwas aufpimpen kann man das Rezept mit Salz, Honig oder Agavendicksaft.

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