Körperpartien

Körperpartien

Welche Körperpartien sollte man gezielt trainieren? Generell gilt es alle Körperpartien regelmäßig mit in den Trainingsplan zu integrieren um Ungleichgewichte zu vermeiden. Welche Übung welche Körperpartien besonders trainiert können sie hier nachlesen.

Abhängig vom Beruf und ausgeübten Tätigkeiten empfiehlt sich jedoch ein 3 Training von 3 Mal die Woche je 1 Stunde nach der Arbeit. Dabei sollte man je nach beruflicher Tätigkeit unterschiedlich angepasst trainieren.

Training für Vielsteher

Wer tagsüber viel steht strapaziert die Beine über die Maßen. Ob als Verkäufer in Modeläden, Elektroläden, Lagerarbeiter etc. Man trainiert hier die Ausdauer nur kurz und intensiv.

Wichtig ist es Kraft zu trainieren. Man trainiert die Bein-Muskulatur damit diese tagsüber das Blut in den Beinen in Zirkulation hält und diese nicht nach unten sackt und dicke Beine und Schmerzen verursacht.

Man übt jeweils den Gegenspieler mit. Also zum Bein-Strecker auch den verkürzenden Muskel. Also nach dem Agonisten-Antagonisten Prinzip. Also hier Oberschenkel, Unterschenkel. Mit Kniebeugen und Beinpressen etc.

Training für Vielsitzer

Wer tagsüber viel sitzt sollte Körperpartien fördern die die Ausdauer unterstützen, Also Laufen auf dem Laufband etc.
Wer tagsüber viel sitzt sollte Körperpartien fördern die die Ausdauer unterstützen, Also Laufen auf dem Laufband etc.

Körperpartien die bei Menschen die viel sitzen trainiert werden müssen sind Rücken, Schultern und Nacken. Diese können gut mit Gewichten und Hantelstangen trainiert werden.

Auch Ausdauertraining muss auf dem Plan stehen um den Bewegungsmangel tagsüber auszugleichen und den Kalorienumsatz zu fördern.

Der Grundumsatz wird durch Muskelaufbau beim Krafttraining erhöht.

Gerade wer tagsüber viel sitzt läuft Gefahr schnell Fett anzusetzen. Insbesondere das Bauchfett gilt hier als kritisch und gesundheitlich bedenklich.

Aber auch falsche Ernährung mit kalorienhaltigem Fastfood und kalorienhaltigen Limonaden, Cola und anderen Softdrinks sollte man einschränken.

Heimarbeiter

Wer viel im Home-Office arbeitet, sollte regelmäßig kurze Pausen einlegen und dabei auch etwas Trainieren. Dieses kann ein kurzer Treppenlauf sein oder Dehnübungen.

Auch ein kurzer Spaziergang kann Wunder bewirken und ist erholsam und fördert die Konzentration.

Grundsätzlich gilt hier wie bei den Menschen die viel Sitzen, dass man ein ausgiebiges Ausdauertraining mit Kraftraining kombiniert. Denn eine erhöhte Muskelmasse erhöht den Grundumsatz, hilft beim Abspecken und vermeidet so auch Diabetes vom Typ 2.

Kraftarbeiter

Wer körperlich schwer arbeitet sollte einen Ausgleich durch Ausdauertraining schaffen.
Wer körperlich schwer arbeitet sollte einen Ausgleich durch Ausdauertraining schaffen.

Menschen die im Beruf schwer körperlich Heben und arbeiten müssen im Altersheim oder auf dem Bau sollten den Schwerpunkt auf ein Ausdauertraining in Form von Joggen, Cross-Trainer, Stepper, Free-Runner oder Laufband setzen.

Auch Walking hilft dabei den Stoffwechsel in Schwung zu bringen. Der fehlende Ausgleich an Ausdauer kann durch leichte Jogging-Programme geschaffen werden.

 

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