Essgewohnheiten

Essgewohnheiten

Die Essgewohnheiten haben sich in den letzten Jahrzehnten gewandelt, immer weiter weg von festen Essenszeiten und gesunden selbst zubereiteten Speisen.

Die Essgewohnheiten haben sich in den letzten Jahrzehnten gewandelt, immer weiter weg von festen Essenszeiten und gesunden selbst zubereiteten Speisen.

Die Essgewohnheiten haben sich in den letzten Jahrzehnten gravierend verändert. So aß die Familie noch gemeinsam am Tisch, wenn nicht täglich so doch am Wochenende wenn der Vater auch zu Hause war. Es gab feste Rituale und Essenszeiten.

In der heutigen Zeit nimmt man es nicht mehr so genau, isst immer häufiger zwischen durch, auf der Straße, Snacks, Fast-Food an Imbissbuden und gerade diese Kalorienbomben sorgen für eine Zunahme von Gewichtsproblemen, kombiniert mit weniger Bewegung. Nicht nur die Kinder waren früher aktiver und unternahmen, spielten mehr im Freien ohne Smartphone etc.

Heute arbeiten auch mehr Frauen, so dass die Mutter nach der Schule nicht mit dem Mittagessen auf die Kinder wartet, die Eltern treffen sich nun erst beim Abendessen mit den Kindern zu Hause und nicht mehr mittags. Auch feste Essenszeiten verschwinden zunehmend.

Gern wird beim Bäcker, Kiosk, an Imbissbuden Fast-Food konsumiert oder vom Lieferservice nach Hause bestellt und nicht mehr selbst gekocht. Die neue Einbauküche verkommt mehr zum Accessoire, als das man hier selbst noch nach Rezepten kocht. Der Backofen wird nur genutzt zum Aufbacken von Fertigpizza oder Pommes. „Gekocht“ wird gern TK-Ware in der Mikrowelle und all diese Speisen haben zuviel Zucker und Fette wodurch das Übergewicht durch diese schlechten Ernährungsgewohnheiten steigt.

Pizza, Pommes, Döner, viele Süßigkeiten und gezuckerte Softdrinks sowie Alkohol kombiniert mit immer weniger körperlicher Bewegung werden so zum Teufelskreis.

Veränderte Ernährung

Die Ernährung hat sich stark verändert.

Die Ernährung hat sich stark verändert.

Das Essen ist mehr Nahrungsaufnahme als Genuss, auch geschieht es häufig aus Langeweile vor dem Fernseher, Computer, Smartphone und nicht wegen echten Hungergefühl und geht häufig über das Sättigungsgefühl hinaus.

In der Mittagspause wird in Kantinen gegessen oder gar in Restaurants gegangen anstelle sich selbst was gesundes vorzubereiten und auf der Arbeit aufzuwärmen.

Gern wird im Restaurant gegessen oder per Lieferservice bestellt, da man es als Erholung und Belohnung sieht. Die Auseinandersetzung mit der Nahrung und gesunden Speisen bleibt aus.

Essen ist heute mehr Lebensstil als nur das Stillen von Hunger. Auch soll das Essen bei vielen Dingen helfen, für mehr Muskeln durch Protein-Brote etc. glänzendes Haar, gegen Rheuma und Diabetes wirken. Abhängig vom Einkommen achtet man jedoch stärker darauf was man zu sich nimmt. Gerade einkommensstärkere ernähren sich gesünder, auch achten Frauen stärker als Männer darauf was man zu sich nimmt und auf die Figur im allgemeinen. Frauen schätzen ihre Figur meist realistischer als Männer, diese schätzen sie meist besser ein als sie in Wirklichkeit ist, Frauen hingegen neigen dazu sich schlechter darzustellen als sie sind figurtechnisch gesehen.

Gern wird auch vermieden, so meidet man Dinge die vermeintlich ungesund sind wie Zucker, Salz, Fette, achtet auch vegetarische und vegane Ernährung und Bio-Herkunft.

Neben Zucker achtet man auch gern auf das Vermeiden von Kohlenhydraten. Allerdings fehlt es häufig auch an der Konsequenz bei der dauerhaften Umsetzung der gesünderen Ernährung und mehr Bewegung. Konzepte wie Low-Carb, wenig Zucker, wenig Fett werden meist probiert aber nicht konsequent umgesetzt.

Man trifft sich gern im Restaurant zum Genießen, Treffen, Entspannen und weil man keine Lust hat selbst zu kochen.

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