Low-Fat-Diät

Low-Fat-Diät

Eine Low-Fat-Diät bedeutet eine Diät bei der man auf wenig fett, fettarm bzw. weniger Fett achtet. So senkt man den Fettanteil bei der Ernährung. Man konzentriert sich vielmehr auf eine Ernährung mit ballaststoffreichen Kohlenhydraten.

Wer zu viel fettige Speisen zu sich nimmt und zu wenig Gemüse und Obst steigert den Fettanteil im Körper und so kann es zu Übergewicht kommen was auch die Gelenke und Blutwerte negativ beeinflusst.

Auch kann es zu Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Herzinfarkten und anderen Folgeerkrankungen etc. kommen.

So achtet man bei der Ernährung auf einen Fettanteil von maximal 30 %, also ca. 50 g Fett maximal pro Tag. Auch nimmt man vermehrt Gemüse, Obst und Vollkornprodukte zu sich. Tierische Fette werden gemieden.

Stattdessen achtet man auf Fette und Öle aus pflanzlicher Herkunft. Auch die Art der Fette ist entscheidend so bevorzugt man gesunde Fette von Fisch wie Hering, Lachs, Thunfisch oder Makrele. Bei der Zubereitung meidet man fettiges braten, frittieren etc., vorteilhafter ist schonenden Garen und Dünsten.

Neben einer fettarmen Ernährung achtet man auch auf genügend Bewegung in Form von Sport.

Bei der Ernährung achtet man auch auf die richtigen Masse, so gelten pro Tag 2 Portionen Obst und 3 Portionen Gemüse als gesund, eine Portion ist dabei eine handvoll. Fettiges Fleisch wie Schwein wird gemieden, man weicht besser auf mageres Geflügel aus.

Ebenso ist es wichtig den Zuckerverzehr einzuschränken, also keine Softdrinks, Süßigkeiten etc. Auch zu viel Säfte sind ungesund, da sie Fruchtzucker enthalten. Beim Mehl achtet man auf Vollkornmehl und meidet weißes Mehl Type 405. Hier ist Type 1050 oder Roggenmehl von Vorteil.

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