Hausstaub

Hausstaub

Hausstaub in der Wohnung sieht nicht nur unschön aus, sondern kann auch dick machen.
Hausstaub in der Wohnung sieht nicht nur unschön aus, sondern kann auch dick machen.

Kann Hausstaub dick machen? Beim Hausputz verbrennt man Kalorien durch die Bewegung. So verbraucht man bei einem Körpergewicht von 80 kg und einer Putzdauer von 60 Minuten gut 320 kcal, wie sie hier nachrechen können.

Aber kann es sein, dass Hausstaub dick macht? Die Fachzeitschrift „Environmental Science & Technology“ legt mit einer Studie nah, dass der Staub zu Hause durchaus die Fettzellen im Körper aktivieren kann.

So enthält der Staub häufig Chemikalien die beim Menschen Prozesse in Gang setzten die dick machen können. Zu diesem Ergebnis kam eine Studie der Duke University in Durham. Gerade durch Umwelthormomen wie sie in Verpackungen oder Kosmetika vorkommen werden so die Fettzellen im Körper zu Einlagerung von Fett angeregt.

Wer also nicht regelmäßig Staub putzt sorgt also dafür, dass sich nicht nur Staub überall breit macht, sondern auch Fett an den Hüften. Beseitigt man den Staub und die darin enthaltenen Chemikalien sollte man also abnehmen, nicht zuletzt durch die Bewegung die man dafür in Kauf nehmen muss.

Beim Staubwischen ist aber auch darauf zu achten, dass dieser nicht aufgewirbelt und inhaliert wird. Gerade Allergiker mit einer Hausstaubmilben-Allergie sollten ohne hin eine staubfreie Umgebung achten.

Hausstaub-Allergie

Bei einer Hausstaubmilbenallergie gilt es Milben und deren Kot zu meiden.
Bei einer Hausstaubmilbenallergie gilt es Milben und deren Kot zu meiden.

Starke Allergiker sollten beim Hausputz also aufgewirbelten Staub vermeiden und bei Bedarf Handschuhe und Atemmaske tragen um mögliche Symptome wie Husten oder gar Atemnot zu vermeiden.

Wenn die Ergebnisse der Studie glauben geschenkt werden darf, dann hält man so auch die Figur schlank. Allergiker sollten auch auf einen staubfreien Schlafraum achten und spezielle Bezüge für die Bettwäsche nutzen, die die Milben einschließt.

Auf Staubfänger wie Teppiche und offenen Schränke sollten sie auch verzichten. Bodenbeläge wie Fliesen, Laminat und Parkett sind aufgrund der leichten Abwischbarkeit für Allergiker besser geeignet.

Staubsauger sollten einen HEPA-Filter haben damit die Milben nicht in der Luft mit aufgewirbelt und eingeatmet werden bzw. deren allergene Kot.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.