Guarkernmehl

Guarkernmehl

Abnehmen mit Guarkernmehl setzt auf die löslichen Ballaststoffe der Guarbohne. Auch als Verdickungsmittel nutzt die Lebensmittelindustrie das Mehl beispielsweise in Ketchup.

Abnehmen mit Guarkernmehl setzt auf die löslichen Ballaststoffe der Guarbohne. Auch als Verdickungsmittel nutzt die Lebensmittelindustrie das Mehl beispielsweise in Ketchup.

Abnehmen mit Guarkernmehl setzt auf die löslichen Ballaststoffe der Guarbohne.

Dabei kommt es zu einem starken Aufquellen.

Das Guarkernmehl löst sich sowohl im kalten als auch warmen Wasser schnell auf und führt durch den Aufquellvorgang zu einem Sättigungsgefühl im Magen.

So isst man automatisch weniger und nimmt am Tag weniger Kalorien in der Kalorienbilanz zu sich.

Neben dem Aufquellen sollen die Ballaststoffe des Guarkernmehles auch die Verdauung unterstützen. So erfühlt das Guarkernmehl 2 Funktionen:

  1. Zum einen enthält es viele unverdauliche Fasern der Pflanze die das Volumen des Stuhles erhöhen
  2. Zum anderen sind lösliche Ballaststoffe enthalten die im Darm und Magen aufquellen und so schneller und längerfristig satt machen

Es kommt zur Bildung einer hochviskosen gelartigen Maße. Auch verwendet man das Guarkernmehl häufig als Zusatzstoff in Lebensmitteln.

Es ist im alkalischen und sauren Milieu löslich und so gut mischbar und bindet ca. 10 Mahl mehr Wasser als beispielsweise der Ballaststoff Weizenkleie.

Seit 1960 ist die Bohne bekannt, sie wirkt äußerlich wie eine kantige Erbse und trägt den botanischen Namen Cyamopsis tetragonolaba. Die Bohne gehört der Gattung der Hülsenfrüchten Leguminosen an.

Diät mit Guarkernmehl

Auch in Eiscreme wird das Guarkernmehl als natürliches Verdickungsmittel genutzt.

Auch in Eiscreme wird das Guarkernmehl als natürliches Verdickungsmittel genutzt.

Das Guarkernmehl wird aus reifen Bohnen gewonnen. Es ist für den Menschen unverdaulich wie Zellulose und wasserlöslich wie Stärke.

Gerade durch die Quellwirkung und die Unverdaulichkeit kann man es gut für eine Diät nutzen. Es macht schnell satt und lässt das Sättigungsgefühl anhalten ohne, dass man Kalorien zu sich nimmt.

Es kommt bei der Auflösung zu einem gelartigem Schleim der auch den Speisebrei mit einem Film überzieht. So verhindert es auch die Aufnahme von Zucker aus dem Speisebrei über die Darmwände zum Teil.

So kommt nur langsam Glukose in das Blut und der Glykämische Index Glyx der aufgenommen Nahrung wird verringert. Man kann das Mehl also zusätzlich zu einer gesunden Mischkost mit Vollkornprodukten, Obst, Gemüse und Proteinen zu sich nehmen.

In der Industrie nutzt man es häufig als natürliches Verdickungsmittel. So befindet es sich häufig in Eiscremes und Ketchup etc. Es ist geschmacksneutral und unverdaulich.

Ebenso verwendet man das Mehl häufig in Diätprodukten, da es den Blutzuckerspiegel nur langsam ansteigen lässt und ihn so reguliert.

Die deutsche Gesellschaft für Ernährung DGE rät zur Aufnahme von 30 bis 40 Gramm Ballaststoffen pro Tag, da diese die Verdauung fördern und sättigen.

Wichtig ist es, dass man ausreichend trinkt, wenn man viele Ballaststoffe zu sich nimmt, um Verdauungsbeschwerden zu vermeiden.

Gerade kalorienfreies Wasser, Tee, Kaffee ohne Milch und Zucker und andere kalorienarme Getränke sind hier vor zu ziehen.

Trinkt man zu wenig können die Ballaststoffe sonst zu Verstopfungen und Blähungen führen. Es ist also wichtig, dass man den Körper langsam an eine ballaststoffreiche Ernährung gewöhnt.

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